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Psychoanalyse

Die Entstehung der Psychoanalyse ist mit dem Namen von Sigmund Freud (1865-1939) unlösbar verbunden. Der Wiener Nervenarzt entdeckte vor rund hundert Jahren das Unbewußte und beeinflußte damit das Denken seiner und unserer Zeit auf eine vorher unvorstellbare Weise. Freud war aber nicht nur der Entdecker des psychischen Apparates und der kreative Schöpfer einer Theorie der (unbewußten) psychischen Vorgänge und Konflikte, sondern er entwickelte auch eine spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethode, in deren Mittelpunkt freie Assoziation, Traumdeutung und die Arbeit mit Übertragung und Gegenübertragung stehen. Für meine Arbeit als Coach und Beraterin ist das Konzept von Übertragung/Gegenübertragung wichtig.

Freuds Theoriegebäude, das sich um zentrale Begriffen wie Unbewußtes, Bewußtes, Neurose, Trieb, Konflikt, Übertragung/Gegenübertragung, Projektion, Abwehr oder Widerstand, rankt, ist von vielen Schulen kritisiert, verworfen, modifiziert und ergänzt worden. Am bekanntesten sind die Schulen um die Londonerin Melanie Klein (1882-1960) und um den Franzosen Jacques Lacan (1901-1981). Die Kleinianer haben über das Londoner Tavistock Institute und seinen Mitarbeitern Winfried Bion, Eric Trist und Carl Emery (siehe Human Relations Training) besonderen Einfluß auf die Theoriebildung in der Organisationsentwicklung genommen.

Da das Thema Psychoanalyse komplex ist und fast alle theoretischen Annahmen vor dem Hintergrund der verschiedenen psychoanalytischen Schulen kontrovers zu diskutieren sind, möchte ich mich an dieser Stelle damit begnügen auf einschlägige Veröffentlichungen und Internetseiten hinzuweisen.

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